Leere die Spüle vollständig, setze heißes Wasser mit einem Spritzer Essig an, und lasse Besteck kurz einweichen. Währenddessen räumst du den Geschirrkorb. Am Ende glänzt die Spüle, und du hast einen klaren Start für jede weitere Aufgabe ohne Ablenkung.
Stelle einen Drei-Minuten-Timer für die Arbeitsfläche, sortiere Gewürze, stelle Messer in den Block, bringe Fehlgänger zurück. Wiederhole mit zwei Minuten am Herd: Krümel wischen, Knöpfe abreiben. Kurze, fokussierte Intervalle erzeugen spürbaren Fortschritt, ohne dich zu ermüden oder den Kochfluss zu stören.
Drei Minuten Stoßlüften reduzieren Gerüche, senken Feuchtigkeit und machen müde Zimmer frisch. Ich verbinde es mit einer Mini-Dehnpause, während kalte Luft Ideen sortiert. Danach wirken To-dos weniger schwer, und sogar der Teppich sieht irgendwie strukturierter aus.
Lege einen festen Duftanker fest: Zitrone für Start, Lavendel für Abend, Pfefferminze für Tempo. Ein, zwei Tropfen auf ein Baumwolltuch neben dem Schreibtisch genügen. Das Gehirn verknüpft Geruch und Handlung, sodass du schneller in die gewünschte Stimmung findest.
Wähle ein Lied für Aufräum-Sprints und starte gleichzeitig den Timer. Wenn der Refrain kommt, wechselst du die Zone. Diese kleine Choreografie erzeugt Flow, vermeidet Trödeln und macht selbst das Sortieren von Socken zu etwas, das ein Lächeln zurückbringt.